In meinem letzten Post habe ich euch ja schon von meiner neu entdeckten Liebe für analoge Fotographie erzählt. Da ich in letzter Zeit sehr gerne mit meiner Kamera herumexperimentiere und ich mittlerweile schon ein paar Filme voll habe,  kommt hier die nächste Fuhre Bilder. Diese sind jedoch alle mit einer Einwegkamera gemacht, da man durch sie eine noch schlechtere Bildqualität hinbekommt. Das klingt auf den ersten Moment etwas seltsam, aber mir gefällt dieser Art von Bilder extrem gut.

Außerdem haben Einwegkameras auch einen Blitz, das heißt, ich kann in der Nacht so richtig schön „hässliche“ Blitzlichtbilder machen ! Ein weiterer Vorteil ist, dass sie extrem klein und leicht sind, so dass man sie locker in kleine Tasche einpacken und überall mit sich herumtragen kann. Man weiß ja nie was einem gerade so vor die Linse kommt. Außerdem möchte ich gerne Momente und keine gestellten Situationen aufnehmen und vor allem meinen Alltag und meine tägliche Umgebung fotografieren. Da ist natürlich so ein kleine Einwegkamera Gold wert. Bekommen könnt ihr Einwegkameras übrigens für 3 Euro beim DM. Natürlich ist eine EINwegkamera, wie der Namen ja schon sagt, nicht dazu gedacht, ständig nachgekauft (siehe Umwelt)  zu werden, wenn ein Film vollgeknipst worden ist, aber ab und an kann das ja mal ganz lustig sein…

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