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Kleine Tricks, um dein Graphic Design abwechslungsreicher zu gestalten

Am  Bloggen finde ich super, dass man sich sehr leicht mit Leuten vernetzten kann, die an den gleichen Sachen interessiert sind, wie man selber. Deswegen dachte ich mir neulich, dass es mal wieder Zeit wäre, ein Projekt mit einer anderen Person zu starten – ich bin also meinen Instagram Account durchgegangen und habe geschaut, wer dann da so in Frage kommen würde. Elisa von Schwarzer Samt habe ich schon lange verfolgt, weil sie mir vor allem durch ihren tollen Style und ihre schönen Bilder aufgefallen ist.

Ihr Stil lässt sich in genau 3 Wörtern zusammenfassen: Minimalistisch, Schwarzweiß, hin und wieder eine blaue Jeans. Aufgenommen werden ihr Outfitbilder vor großen Betonbauten, die natürlich perfekt zu ihrem Look passen und ihn so gekonnt in Szene setzten.

Und weil ich diese Art selber gerne mag und ich finde, dass er gut zu meiner Graphic Design Machart passt, haben wir ausgemacht, dass ich einfach ihre Outfitbilder verwende, um daraus „Magazine Cover“ zu gestalten. Dabei habe ich ein paar neue Dinge ausprobiert, die ich so noch nicht gemacht habe. Vielleicht bringen sie euch ja auch auf neue Ideen:

Wie du dein Graphic Design verbessern kannst:

1. Spannende Anordnung der Bilder:

Gerade wenn  mit einem Foto als Grundlage gearbeitet wird, finde ich es sehr schön, wenn man die Bilder nicht so groß wie die gesamte Arbeitsfläche zieht, sondern sie verkleinert auf weißem Hintergrund platziert. Achtet hier darauf, sie an eher „ungewöhnliche“ Stellen zu rücken, wie zum Beispiel an die linke obere Ecke, oder an den rechten Bildrand. Außerdem kann ich mir gut vorstellen ein Bild auch verkehrtherum zu verwenden. Das verwirrt den Betrachter kurz – hat aber etwas, da es nicht das Übliche ist.

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2. Ausdrucksstarke Typografie:

Wie ich bereits in vielen Blogposts erwähnt habe, finde ich Typografie mit am Wichtigsten, denn richtig eingesetzt kann sie ein Graphic Design sehr schnell vollständig machen und dem Bild einen ganz anderen Effekt geben. Ich finde zum Beispiel, dass sich das orangene „u“ sehr gut macht. Und obwohl auf diesem „Magazine Cover“ nur ein einziger Buchstabe zu sehen ist, erzeugt dieser eine große Wirkung.

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3. Knallige Farben:

Als ich mit den Graphic Designs angefangen habe, bin ich natürlich erst einmal komplett im Schwarzweiß Look geblieben, weil das am Besten zu besagtem Stil von Elisa passt und ich selber auch vorwiegend diese beiden Farben verwende. Als ich dann beim letzten Foto angekommen war, habe ich doch Lust auf Farbe bekommen und einfach mal die beiden komplementär Farben blau und orange verwendet. Schlussendlich gefällt mir dieses Ergebnis mit am Meisten, weil es  sich zu dem unterscheidet, was ich normalerweise mache. Deswegen: Probiert neue Dinge aus!

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